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INFORMATIONEN DER MUSEUMSLEITUNG




MUSEUM JUNGE KUNST FRANKFURT (ODER)

PROGRAMM »Brandenburgisches Landesmuseum für moderne Kunst« für Cottbus und Frankfurt (Oder)

Download Programm Juli, August, September 2017 »


KUNST UND KULTUR AB 60+
Sehen und gesehen werden und dabei noch etwas hören und erfahren?
Ein Besuch im Museum Junge Kunst Frankfurt (Oder) schafft „Durchblick"!


Am 25. Juli 2007 wurde eine neue Veranstaltungsreihe ins Leben gerufen, die sich an kreativ Junggeblie-bene, die sich Freude und Neugier am Leben bewahrt haben, wendet. In Zusammenarbeit mit dem Museum Junge Kunst, dem Museum Viadrina und der Stadt Frankfurt (Oder) soll unter dem Stichwort „Kulturelles Erbe" der Blick auf unsere „Schätze" gelenkt werden.
Unter dem Motto „Führung des Monats" für Junggebliebene ab 60+ wird jedes Mal ein anderes Thema im Mittelpunkt stehen. Diese Führungen finden am letzten Mittwoch im Monat um 15.00 Uhr statt und dauern ca. eine Stunde. Der Eintritt beträgt 1,- €, die Führungen sind kostenlos.
Wollen Sie sich treffen und dazu noch Spaß haben sowie Wissenswertes über Kunst und Kultur erfahren, dann sind Sie in dieser Veranstaltungsreihe richtig!

Beiträge zu "Kunstmuseen als Orte kultureller Bildung" anlässlich der Ausstellungseröffnung und anlässlich des Internationalen Museumstages am 20. Mai 2012

 


von den Rektoren der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder), Herrn Prof. Dr. Hans N. Weiler, Frau Prof. Dr. Dr. h.c. Gesine Schwan und Herrn Dr. Gunter Pleuger

Studentinnen der Kulturwissenschaften der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder)

 

 . . . Presseinformationen . . . Presseinformationen . . . Presseinformationen . . .

PRESSEINFORMATION DES MUSEUMS JUNGE KUNST FRANKFURT (ODER):

DIE ZEIT Museumsführer  –  Die schönsten Kunstsammlungen – noch mehr Entdeckungen,
Hrsg.: Hanno Rauterberg, Edel Germany GmbH, Hamburg 2012; ISBN  978-3-8419-0138-5

In dem "DIE ZEIT Museumsführer" wird das Museum Junge Kunst Frankfurt (Oder) vorgestellt. Der Beitrag von Sven Behrisch (Seite 97) beginnt mit den Worten: "Nicht in Berlin oder in München, sondern in Frankfurt (Oder) findet sich die wertvollste Kunstsammlung der Republik. Wertvoll nicht in materieller Hinsicht und auch nicht auf der Polke-, Rauch- und Richter-Skala. Die Sammlung des Museums Junge Kunst ist wertvoll, weil sie ausschließlich und lückenlos ostdeutsche Kunst zusammenträgt. Ein Schatz, den kaum jemand kennt."

Die Mitarbeiter des Museums Junge Kunst  hoffen, dass auch dieser Museumsführer dabei helfen  wird, die Sammlung der Stadt Frankfurt (Oder) bekannter zu machen.

FOTOS VON DER ERÖFFNUNG DER AUSSTELLUNG HUBERTUS BROUWER AM 12. MAI 2013

FOTOS VON DER ERÖFFNUNG DER AUSSTELLUNG RYSZARD GÓRECKI AM 07. FEBRUAR 2013

FOTOS VON DER ERÖFFNUNG DER AUSSTELLUNG EIGENWILLIGKEIT AM 27. JANUAR 2013

FOTOS VON DER ERÖFFNUNG DER AUSSTELLUNG NEUERWERBUNGEN AM 29. JANUAR 2012

FOTOS VON DER ERÖFFNUNG DER AUSSTELLUNG PETER BÖMMELS AM 6. NOVEMBER 2011


M J K

Zwischen der Europa-Universität Frankfurt (Oder) und den Städtischen Museen Frankfurt (Oder) wurde eine engere Zusammenarbeit vereinbart. Ein Koopera-tionsvertrag als Grundlage wurde am 17. Februar 2010 um 16.30 Uhr unterzeichnet.

zur Europa-Universität Viadrina

Die Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) kooperiert bereits seit vielen Jahren eng mit den Städtischen Museen Junge Kunst und Viadrina: So nutzen Studierende der Europa-Universität immer wieder die Museen als Anschauungsobjekte der wissenschaftlichen Arbeit in Ausstellungen und Archiven oder profitieren von den durch die Direktorin der Städtischen Museen, Frau Prof. Dr. Brigitte Rieger-Jähner, angebotenen Lehrveranstaltungen zu Kunsttheorie und Kunstgeschichte.

Um dieser Zusammenarbeit einen festen Rahmen zu geben, haben Prof. Dr. Rieger-Jähner und der Präsident der Europa-Universität Viadrina, Dr. Gunter Pleuger, am 17. Februar 2010 um 16.30 Uhr einen Kooperations-vertrag für beide Einrichtungen unterzeichnet. Medienvertreter waren herzlich eingeladen in die aktuelle Ausstellung „Tendenz abstrakt“ des Museums Junge Kunst in der Rathaushalle Frankfurt (Oder), Am Marktplatz 1.

Der Vertrag verstetigt die bisherige Zusammenarbeit, und ermöglicht den Studierenden der Universität unter anderem freien Eintritt in alle Ausstellungen beider Städtischen Museen. Außerdem wird die Möglichkeit zur Ableistung von Praktika in den Museen erweitert.  


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Schenkungen von Künstlern an das Museum Junge Kunst in Frankfurt (Oder)

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Durch  großzügige Schenkungen von wertvollen Kunstwerken haben in den letzten Jahren viele Künstler  dazu beigetragen, den Bestand des Museums Junge Kunst Frankfurt (Oder) wesentlich zu bereichern.

neu: Schenkung des Künstlers Moritz Götze

Dank der gelungenen Ausstellung "Männer und Taten - Anton von Werner / Moritz Götze" und der guten Zusammenarbeit mit dem Museum Junge Kunst schenkt Moritz Götze dem Museum Junge Kunst drei Gemälde. Es handelt sich um Herzog Leopold von Braunschweig - stürzt auf seiner Rettungsfahrt aus dem kenternden Fischerboot sowie den beiden Porträts von Anton von Werner und seiner Frau. Des Weiteren erhält das Museum 20 Blätter zu Preußen

Schenkung des Berliner Malers Richard Burkart

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Schenkung des Münchner Malers Gil Schlesinger

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Schenkung der polnischen Künstlerin Mariola Brillowska

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Museums -  Katalog 2012 - Museums Junge Kunst Frankfurt (Oder)

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Aus dem Katalog 2012:

Museums-Katalog 2012

Helge Leiberg Ohne Titel (I - V) - 2001 - 2004
Tusche auf Papier
erworben 2004 durch Schenkung der
Galerie Michael Schultz, Berlin

Der Katalog 2012 wurde gefördert durch die Ostdeutsche Sparkassenstiftung im Land Brandenburg gemeinsam mit der Sparkasse Oder-Spree [ Preis 25,00 EUR ]

 

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Museums - Katalog 2005 - Museum Junge Kunst Frankfurt (Oder)

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Museums-Katalog 2005

Das Museum Junge Kunst begeht im Oktober 2005 sein 40-jähriges1 Bestehen. Betrachtet man den heutigen Bestand von über 11000 Arbeiten,2 so ist kaum nachzuvollziehen, unter welchen Prämissen die Sammlung zusammengetragen und unser Museum gegründet wurde. Bereits sein Name sollte darüber Auskunft geben. Doch wollten die Gründer hierunter weder formal neuartige, experimentelle Kunst verstanden wissen noch war damit das Alter der Autoren, die im Museum vertreten waren, gemeint. Vielmehr wurde beabsichtigt, »die Entwicklung des sozialistischen Realismus in der DDR in seinen Hauptzügen«3 zu dokumentieren. Dieser Definition wurde der Begriff der »Jungen Kunst« zugeordnet, dessen Schwergewicht auf die inhaltliche Aussage in ihrer politischen Wertigkeit gelegt wurde. Der neue, der junge Mensch aus dem Proletariat sollte innerhalb des »großen Anderswerdens«4 in Abgrenzung zur westeuropäischen Kunst in unserem wie auch in allen anderen Museen der DDR im Mittelpunkt des Sammelns und Ausstellens stehen. 

Auch wenn die gewünschten Zielvorstellungen schon vor 1989 nicht verwirklicht wurden und vorwiegend ästhetisch wertvolle Werke in den Besitz des Museums gelangten, blieben dennoch nonfigurative wie konstruktive Arbeiten aus

der Sammlung ebenso ausgeschlossen wie Werke von Künstlern, die die DDR verlassen hatten.

mehr...>

Der Katalog 2005 wurde gefördert durch die Ostdeutsche Sparkassenstiftung im Land Brandenburg gemeinsam mit der Sparkasse Oder-Spree [ Preis 25,00 EUR ]

 

IM MUSEUMS-KATALOG VON 2005 SIND VERTRETEN:

Für Informationen über Künstler und deren gezeigte Werke auf die Namen klicken !

Max Klinger (1857 – 1920); Käthe Kollwitz (1867 – 1945 );
Paul Kuhfuss (1883 – 1960); Karl Völker (1889 – 1952);
Wilhelm Rudolf (1889 – 1982); Hermann Glöckner (1889 – 1987);
  Alfred Ahner (1890 – 1973); Eugen Hoffmann (1892 – 1955);
George Grosz (1893 – 1959); Paul Fuhrmann (1893 – 1952);
 Gustav Alfred Müller (1895 – 1978);
Johannes Wüsten (1896 - 1943);
Otto Niemeyer-Holstein (1896 – 1984); Conrad Felixmüller (1897 – 1977);
 Wilhelm Lachnit (1899 – 1962); Lucie Prussog (1900 – 1990);
Max Lachnit (1900 – 1972); Karl Krug (1900 – 1983);
Hans Grundig (1901 – 1958); Hans Theo Richter (1902 – 1969);
Curt Querner (1904 – 1976); Ernst Hassebrauk (1905 – 1974);
Willy Wolff (1905 – 1985); René Graetz (1908 – 1974);
 Willi Sitte (1921); Inge Thies-Böttner (1924 – 2001);
Bernhard Heisig (1925); Gerhard Altenbourg (1926 – 1989);
Wolfgang Mattheuer (1927 – 2004); Gerhard Kettner (1928 – 1993);
Wilhelm Müller (1928 ); Werner Tübke (1929 – 2004);
Ingo Kirchner (1930 – 1983); Kurt Dornis (1930);
Carlfriedrich Claus (1930 – 1998); Roger Loewig (1930 – 1997);
Wieland Förster (1930); Claus Weidensdorfer (1931);
Gil Schlesinger (1931); Werner Stötzer (1931); Otto Möhwald (1933);
Hans Vent (1934); Dieter Tucholke (1934 – 2001);
Gerhard Wienckowski (1935); Wolfgang Leber (1936); Max Uhlig (1937); Nuria Quevedo (1938); Erika Stürmer-Alex (1938); Falko Warmt (1938);
A.R.Penck (Ralf Winkler) (1939); FRANEK (Sabine Franek-Koch) (1939); Hans Ticha (1940); Irene Bösch (1940); Michael Morgner (1942);
Claus Hänsel (1942); Dieter Zimmermann (1942); Karin Sakrowski (1942); Eberhard Göschel (1943); Baldwin Zettl (1943); Andreas Dress (1943);
Veit Hofmann (1944); Stefan Plenkers (1945);
Hans-Hendrik Grimmling (1947); Uwe Pfeifer (1947);
Wolfgang Petrowsky/Frank Voigt (1947/1946); Lutz Friedel (1948);
Frieder Heinze (1950); Walter Libuda (1950); Jürgen Hartmann (1950); Richard Burkart (1950); Clemens Gröszer (1951);
Hans Scheuerecker (1951); Karla Woisnitza (1952); Wolfgang Smy (1952); Johannes Heisig (1953); Cornelia Schleime (1953); Helge Leiberg (1954); Klaus Killisch (1959); Frank Seidel (1959); Mariola Brillowska (1961) Moritz Götze (1964); Carsten Nicolai (1965);

 

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Museums - Katalog 2002 - Museum Junge Kunst Frankfurt (Oder)

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Auf 220 Seiten werden 60 Gemälde, sowie 34 Plastiken und Objekte aus der einzigartigen Sammlung mit ostdeutscher Kunst vorgestellt. Zu jeder Abbildung schildert ein Text den künst-lerischen Werdegang des Malers, Bildhauers oder eines Konzeptkünstlers und ordnet die abgebildete Arbeit in den Kontext des Gesamtwerkes ein.
Gemeinsamkeiten und Unterschiede des Kunst-schaffens werden im Vergleich mit dem west-deutschen ebenso herausgearbeitet wie auch der Einfluss durch die klassische Moderne und Postmoderne.
Aus dem viel umfangreicheren Sammlungsbestand musste eine Auswahl getroffen werden, doch die vorgestellten Arbeiten von 89 Künstlern aus vier Generationen (z.B.
H. Glöckner, O. Niemeyer- Holstein, A. Ebert, C. Marx, M. und W. Lachnit, W. Wolff, G. Weidanz, B. Schönfelder, A. R. Penck, F. Heinze, H. Scheib, E. Göschel, W. Förster, W. Stötzer, B. Heisig, E. Stürmer-Alex, u.a.) geben einen repräsen-tativen Überblick auf die stilistisch vielgestaltige ostdeutsche Kunstgeschichte.

Museums-Katalog 2002

Ansicht  der Künstlerarbeiten ---> auf die Namen klicken !

Dieser Katalog geht weit über den Inhalt des im vergangenen Jahr herausgegebenen Buches OSTDEUTSCHE KUNST ZWISCHEN GESTERN UND HEUTE hinaus. Dieses konzentrierte sich auf den Sammlungszeitraum bis 1989. Der neue Katalog bezieht die unmittelbare Gegenwart mit ein. Künstler, die im ersten Buch schon vorgestellt wurden sind mit anderen Arbeiten vertreten und die junge Generation ( Rauch, J. Herold, Bisky, C. und O. Nicolai, Roloff, Lewandowsky u. a. ) ist ebenso mit wichtigen Werken präsent.

Dieser Museumskatalog hat über 100 hervorragend gedruckte, ganzseitige Farbabbildungen, 94 in das Werk einführende Texte und Kurzbiografien. Er wurde von der Ostdeutschen Sparkassenstiftung im Land Brandenburg und der Sparkasse Frankfurt gefördert und kostet 30,00 €. Eine Direktbestellung erfolgt beim Museum Junge Kunst, Verwaltung, Carl-Philipp-Emanuel-Bach-Straße 11, 15230 Frankfurt (Oder).


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 BRANDENBURGISCHE KULTURSTIFTUNG COTTBUS-FRANKFURT (ODER)

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Das Brandenburgische Landesmuseum für moderne Kunst ist - neben dem Staatstheater Cottbus - Teil der Brandenburgischen Kulturstiftung Cottbus-Frankfurt (Oder).
Aufgabe der Stiftung öffentlichen Rechts ist es, durch den Betrieb der beiden Einrichtungen an all ihren Standorten Kunst und Kultur im Land Brandenburg zu fördern. Zuwendungsgeber der Stiftung sind das Land Brandenburg und die Städte Cottbus und Frankfurt (Oder).


STIFTUNGSRAT

Vorsitzende:

Dr. Martina Münch
Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg

stellvertretender Vorsitzender:

Holger Kelch
Oberbürgermeister der Stadt Cottbus

weitere Mitglieder:

zur Ausstellung in der Rathaushalle

Rathaushalle / Festsaal  Rathaus, Marktplatz 1

Dr. Martin Wilke
Oberbürgermeister der Stadt Frankfurt (Oder)

MD Ulrich Hartmann
Abteilungsleiter im Ministerium der Finanzen des Landes Brandenburg

Reiner Walleser
Abteilungsleiter Kultur im Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg

Berndt Weiße
Leiter des Geschäftsbereichs für Jugend, Kultur, Soziales der Stadt Cottbus

Kerstin Kircheis
Mitglied des Landtages des Landes Brandenburg

Dr. Helmut Schmidt
Stadtverordneter der Stadt Cottbus

STIFTUNGSVORSTAND

Dr. Martin Roeder
Vorsitzender und Verwaltungsdirektor | Geschäftsführender Direktor des Staatstheaters Cottbus

Ulrike Kremeier
Direktorin des Brandenburgischen Landesmuseum für moderne Kunst

Martin Schüler
Intendant des Staatstheaters Cottbus

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