AUSSTELLUNGEN 2016/17

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Rathaushalle , Marktplatz 1

Öffnungszeiten: Di - So von 11.00 bis 17.00 Uhr

RATHAUSHALLE
MARKTPLATZ 1
28.01.2018 - 15.04.2018

Blick | Wendungen

Johanna Bartl, Kurt Buchwald, Carlfriedrich Claus, Guillermo Deisler, Jan Faktor, Hermann Glöckner, Rainer Görß, Günther Hornig, Joseph W. Huber, Herbert Kunze, Matthias Leupold, Carsten Nicolai, Bert Papenfuß-Gorek, Wolfgang Petrovsky, Karla Sachse, Hans Scheuerecker, Cornelia Schleime, Antoni Starczewski, Hans Ticha, Ingeborg Ullrich, Frank Voigt, Zorka Wollny


ZUR AUSSTELLUNG

Die Ausstellung “Blick | Wendungen” rückt zum Bild gewordene Texte, Schrift, Wörter und Sprachfragmente, sowie deren Inhalte in den Fokus. Die Ausstellung zeigt, wie Künstler*innen durch die Überführung von Text in den Bildraum einem anderen Bild- bzw. Kunstverständnis Ausdruck verleihen.

Die in “Blick | Wendungen” ausgestellten Arbeiten von rund 20 Künstler*innen aus Deutschland und Polen zeigen Positionen beim Umgang mit Text im Bild, seit den 1960er-Jahren bis heute, in Malerei, Zeichnung und Siebdruck, in Fotografie, Collage und De-Collage, Mail-Art, Plakat, Rauminstallation und Künstlerbuch aus der Sammlung des Brandenburgischen Landesmuseums für moderne Kunst, ergänzt durch Leihgaben weiterer Institutionen, wie dem Carlfriedrich Claus-Archiv der Kunstsammlungen Chemnitz, dem Buch- und Schriftmuseum Leipzig, dem Stadtmuseum Berlin und zeitgenössischer Künstlerinnen und Künstler.

Schon am Beginn des 20. Jahrhunderts beschäftigten sich Künstler wie Mallarmé oder Appolinaire mit der visuellen Qualität von Texten, deren typographischen und graphischen Eigenheiten und ihren semantischen und syntaktischen Bedeutungen.

Die Künstler*innen der Ausstellung “Blick | Wendungen” nehmen auf Vorläufer der modernen Kunst Bezug, wie z.B. Karla Sachse und Joseph W. Huber auf die der visuellen Poesie in seiner Mappe “eNDung” - und entwickeln sie mit eigenen künstlerischen Ansätzen weiter. Sie artikulieren damit zu guter Letzt einen alternativen Bezug zur Wirklichkeit, oder entlarven diese gar selbst als Konstruktion. Häufig führt die Textebene den Betrachter ins Bild hinein, doch entwickelt sie dort – als nunmehr visuelles Zeichensystem – neue, bildnerische Qualitäten.

Durch die informell-malerischen Zugaben zum Text im Werk beispielsweise des Dresdners Herbert Kunze und seines Schülers Günther Hornig werden Fragen nach einer abschließenden Les- oder Bestimmbarkeit der Bilder aufgeworfen. Guillermo Deisler, Robert Rehfeldt und Karla Sachse verschmelzen Wort und Text im Bildraum derart, dass diese sich im Bild gar ganz aufzulösen scheinen.

Hans Ticha, dessen Werk ab Ende Februar am Cottbuser Standort zudem in einer Einzelausstellung vorgestellt wird, durchdringt in seinen politischen Agit-P(r)op-Bildern wie in seinen bekannten Buchillustrationen mit kunsthistorischen Rückgriffen bis hin zur Klassischen Moderne auf vielschichtige Weise Bild, Text und Textvorlage miteinander.

Ingeborg Ullrich, Matthias Leupold, Cornelia Schleime und Kurt Buchwald hingegen greifen unter unterschiedlichsten Voraussetzungen auf Fotografie als künstlerisches Verfahren zurück. Buchwald untersucht mit einem konzeptionellen Ansatz Realitäts- und Wirklichkeitskonstruktionen, indem er Text und künstlerisches Bild – ähnlich wie die Künstler der britischen Künstlergruppe “Art & Language” – zusammenführt.

In ihrem Beitrag zum Projekt “Fotografie und Gedächtnis” (1994 – 1996) nimmt Ingeborg Ullrich die Realität auf dokumentarische Weise in den Blick. Die Rauminstallationen von Johanna Bartl und Rainer Görß suchen auf einer dreidimensionalen Ebene visuelle Sprach- und Erinnerungsräume herzustellen.

Vorläufer der modernen Kunst Bezug, wie z.B. Karla Sachse und Joseph W. Huber auf die der visuellen Poesie in seiner Mappe “eNDung” - und entwickeln sie mit eigenen künstlerischen Ansätzen weiter. Sie artikulieren damit zu guter Letzt einen alternativen Bezug zur Wirklichkeit, oder entlarven diese gar selbst als Konstruktion. Häufig führt die Textebene den Betrachter ins Bild hinein, doch entwickelt sie dort – als nunmehr visuelles Zeichensystem – neue, bildnerische Qualitäten.

Durch die informell-malerischen Zugaben zum Text im Werk beispielsweise des Dresdners Herbert Kunze und seines Schülers Günther Hornig werden Fragen nach einer abschließenden Les- oder Bestimmbarkeit der Bilder aufgeworfen. Guillermo Deisler, Robert Rehfeldt und Karla Sachse verschmelzen Wort und Text im Bildraum derart, dass diese sich im Bild gar ganz aufzulösen scheinen.

Hans Ticha, dessen Werk ab Ende Februar am Cottbuser Standort zudem in einer Einzelausstellung vorgestellt wird, durchdringt in seinen politischen Agit-P(r)op-Bildern wie in seinen bekannten Buchillustrationen mit kunsthistorischen Rückgriffen bis hin zur Klassischen Moderne auf vielschichtige Weise Bild, Text und Textvorlage miteinander.

Ingeborg Ullrich, Matthias Leupold, Cornelia Schleime und Kurt Buchwald hingegen greifen unter unterschiedlichsten Voraussetzungen auf Fotografie als künstlerisches Verfahren zurück. Buchwald untersucht mit einem konzeptionellen Ansatz Realitäts- und Wirklichkeitskonstruktionen, indem er Text und künstlerisches Bild – ähnlich wie die Künstler der britischen Künstlergruppe “Art & Language” – zusammenführt.

In ihrem Beitrag zum Projekt “Fotografie und Gedächtnis” (1994 – 1996) nimmt Ingeborg Ullrich die Realität auf dokumentarische Weise in den Blick. Die Rauminstallationen von Johanna Bartl und Rainer Görß suchen auf einer dreidimensionalen Ebene visuelle Sprach- und Erinnerungsräume herzustellen.

Hermann Glöckner und Frank Voigt nutzen Collage bzw. De-Collage als künstlerisches Ausdrucksmittel, um in Abkehr von der klassischen Malerei Text als Material für ihre ins Dreidimensionale reichenden Bild-Raum-Konstruktionen einzusetzen. Text(struktur) wird zerlegt, geschreddert oder in Streifen geschnitten, um damit den Zerfall des einen Systems zu artikulieren, und im Gegenzug eine neue, andere Bild-Ordnung herzustellen.

Einen künstlerischen Kontrast, aber auch eine Verbindung miteinander, stellen die Arbeiten von Carlfriedrich Claus und Zorka Wollny her. Die jüngste Künstlerin der Ausstellung erforscht performativ und in Auseinandersetzung mit der Umgebung/der Architektur (Un-)Möglichkeiten der Sprache als einem universellen Mittel der Ent-Äußerung oder der Kommunikation zwischen Mensch, Raum und Gesellschaft – ein Thema, welches Carlfriedrich Claus bis zu seinem Tod 1998 nachhaltig beschäftigte und auf seine berühmten beidseitig bezeichneten Sprachblätter “projiziert” hat.

Blick | Wendungen ist eine Erweiterung der Ausstellung “Blick | Verschiebung”, die in Kooperation zwischen BLmK und ZK*R Berlin entstanden ist und bis 8. April 2018 im Schloss Biesdorf, Berlin, gezeigt wird


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Packhof,  C.-Ph.-E.-Bach-Str. 11

Öffnungszeiten: Di - So von 11.00 bis 17.00 Uhr

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PACKHOF DES MUSEUMS
C.-PH.-E.-BACH-STR. 11
01.12.2017 - 11.02.2018

Wilhelm Lachnit. Sachlichkeit und Melancholie

Wilhelm Lachnit (1899), Gittersee bei Dresden

Eröffnung am 25. Februar 2018 um 11 Uhr, Packhof Brandenburgisches Landesmuseum für moderne Kunst, Carl-Philipp-Emanuel-Bach-Straße 11


ZUR AUSSTELLUNG

Ungewöhnlich für eine Ausstellung des Packhofes ist die Vorstellung eines Künstlers, dessen Geburtsdatum in das Jahr 1899 fällt. Eigentlich ist das der Ort, an dem sich junge Positionen der Gegenwartskunst vorstellen. Doch Wilhelm Lachnit zählt zu den Dresdnern Künstlern, die sich in der Nachkriegszeit der klassischen Moderne verpflichtet fühlten und zugleich an einer noblen Dresdner Malkultur festhielten, die auf dem kultivierten Klang von Form und Farbe basierte ohne der Gegenständlichkeit zu entsagen. Dabei wurde eine kompositorische Strenge zum Grundtenor seiner Porträts, Stillleben, Zirkusszenen, Akte und Landschaften. Seine Sujets gehen metaphorisch weit über das Sichtbare hinaus. Sie vermitteln ein Gefühl von Schönheit und Melancholie, Wohlklang und unterschwelliger Dissonanz.

Entfernt von den kulturpolitischen Forderungen der SED

Den Forderungen in den Fünfzigerjahren nach Agitation und Propaganda im Stile des Sozialistischen Realismus seitens der SED (Stichwort Formalismusdiskussion) kam er ebensowenig nach wie seine Altersgenossen Albert Wigand (1890-1978), Theodor Rosenhauer (1901-1996), Curt Querner (1904-1976), Hermann Glöckner (1889-1987), Hans Jüchser (1894-1977), Karl Kröner (1887-1972) oder Joachim Heuer (1900-1994), um nur einige zu nennen. Das hatte zur Folge, dass er 1954 seine Lehrtätigkeit an der Hochschule für Bildende Künste unter Zwang aufgeben musste. Als geachteter Lehrer vermittelte er dennoch eine malerische Haltung, die prägende Spuren unter anderem in den Bildern von Harald Metzkes (1929), Jürgen Böttcher (Strawalde) (1931) und Manfred Böttcher (1933-2001) hinterließen. Wilhelm Lachnit selbst studierte von 1921 bis 1923 an der Dresdner Akademie für Bildende Künste und war Meisterschüler bei Richard Dreher (1875-1932). Zu seinem Künstlerumfeld zählten unter anderem Otto Dix (1891-1969), Curt Querner, Otto Griebel (1895-1972), Eugen Hoffmann (1892-1954), Hans Grundig (1901-1958) und Lea Grundig (1906-1977). Als Mitglied der KPD und der Assoziation revolutionärer bildender Künstler (ARBK) sah er in der Kunst ein gesellschaftspolitisches Anliegen, das wiederum nicht unmittelbar in den Bildwelten zu erkennen sein sollte. In der Zeit von 1933 bis 1945 kam es zu Arbeitseinschränkungen.

Die Ausstellung stellt rund 50 Malereien, Radierungen, Pastelle und Monotypien vor. Die Bilder gehören zum Bestand des Brandenburgischen Landesmuseums für moderne Kunst. Dadurch ist ein kleiner, aber ebenso repräsentativer Einblick in das umfangreiche Lebenswerk des Malers gegeben. Hinzu kommen Plastiken der Dresdner Walter Arnold (1909-1979), Eugen Hoffmann, Gerd Jaeger (1927), Max Lachnit (1900-1972), Reinhold Langner (1905-1957), Lucie Prussog (1900-1990) und Willy Wolff (1905-1985). Ihre Arbeiten weisen direkt oder indirekt eine ähnliche Grundstimmung oder formale Haltung auf, wie sie in den Bildern anklingen. Somit gerät der Betrachter in ein sinnliches Zwiegespräch zwischen Bild und Skulptur, zwischen dem Zwei- und Dreidimensionalen.

Vor 1945 - Neue Sachlichkeit und etwas Neoklassizismus

Die Konzeption der sechs Räume des Packhofes konzentriert sich in den ersten drei auf circa 25 Zeichnungen, Radierungen und Pastelle vor 1945. Zu sehen sind Porträts von Bekannten und von Menschen aus den unteren sozialen Schichten. Im Stil der neuen Sachlichkeit, dennoch anders als Dix, interessierte sich Wilhem Lachnit für das Seelische und das Empfindsame im Gegenüber und für das, was die konkrete Zeit als soziale Prägung in die Personen "eingeschrieben" hat. Bereits hier wird seine ihm eigene spröde Bildsprache, bestehend aus poetischer Innerlichkeit und der Neigung zum wehmütigen Sound des Melancholischen spürbar. Kleinformatige Radierungen von kargen Landschaften oder ein an Dürers (1471-1528) Rasenstück erinnerndes "Wiesenstück" zeugen von seinem handwerklichen Können. In den Dreißiger- und frühen Vierzigerjahren wurde sein Stil etwas neoklassizistischer und symbolischer. Gut zu sehen ist das im kleinformatigen Knabenbildnis, gemalt in altmeisterlicher Lasurtechnik, und im Pastell "Abschied des Kriegers" von 1940; das Jahr in dem Deutschland Frankreich überfiel. Nach dem unmittelbaren Kriegsende standen für ihn Trauer und Mitgefühl im Vordergrund. Das Pastell "Erst die Mutter dann das Kind" (1945) zeigt eine Frau mit entblößter Brust und einem Kind im Arm. Vor den beiden steht ein Teller auf dem Tisch und die Frau hält einen Löffel in der Hand. Ikonografisch verbindet sich hier die Mariendarstellung mit der Caritassymbolik; Mutter- und Nächstenliebe werden zum Sinnbild auf Hunger und Leid.



Den Bildern zugeordnet sind Plastiken wie die formreduzierte "Wischfrau" (1930/32) von Lucie Prussog und die veristisch wirkende "Schwangere" (um 1940) von Reinhold Langner. Ein Grundgefühl der Zeit, irgendwo schwankend zwischen Angst und Hoffnung, Scham und Wut, Verzweiflung und dem nackten Überlebenswillen, vermitteln die "Trauernde Frau" (1943), ebenfalls von Langner, die "Tröstende Umarmung" (1948/50) von Eugen Hoffmann und eine stilistisch auf Henry Moore verweisende "Auschwitzgruppe" (1949/52) von Max Lachnit, dem Bruder des Malers.

Nach 1945 - Dialog mit der Moderne

Die anderen drei Räume des Packhofes sind den rund 30 Malereien und Arbeiten auf Papier vorbehalten. Sie entstanden in den Fünfzigerjahren und reichen bis zu seinem Tod 1962. Das Kolorit geriet spröder und kontrastreicher, manchmal fast spätexpressionistisch und die altmeisterliche Malweise in den Tempera- und Ölbildern verschwand allmählich. In der Druckgrafik kam es zu unkonventionellen Experimenten und die vielfältigen Möglichkeiten der Monotypie inspirierten ihn. Generell wurden jetzt Personen, Landschaften und Dinge abstrahierend wahrgenommen und auf Grundformen reduziert. Dadurch gerieten die Kompositionen überschaubarer. Sie ließen keinen Raum für Anekdotisches und konzentrierten sich auf Wesentliches. Der dadurch ermöglichte Ton des "In sich Ruhens" ist in der Bronzeplastik "Brotschneidende" (1949) von Walter Arnold ebenso wiederzufinden wie in den Mutter-und-Kind-Darstellungen, in den ornamental-bukolischen Akten und im üppigen Vanitas-Stillleben mit Masken, Kerze und Spiegel. Der jüngere Bildhauer Gerd Jäger befasste sich ebenfalls in den Fünfzigern mit dem Abstrahieren von Formen und mit der Suche nach einer unsentimentalen, dem Zufall der Natur enthobenen Figürlichkeit. In der Nähe des Bildes "Freundinnen" (1950/55) und der nobel erstrahlenden "Lesende mit Papagei" (1957) steht seine an ein archaisches Idol gemahnende Bronzebüste der "Tänzerin S.L." (1953). Sie weist eine gewisse Zeitlosigkeit auf und gleichzeitig erhält sie individuelle Züge einer sensiblen Künstlerin. Die Tuschezeichnungen, Pastelle und kostbar wirkenden Monotypien vermitteln einen freieren rhythmischen Form- und Farbklang als in der Malerei. Bäume, Hügel und Gebäude wurden als Kuben aufgefasst und der Mensch geriet zum gleichnishaften Bildzeichen. Ein schöner Bild-Raum-Akkord ergibt sich durch den Dialog zwischen dem kubistisch inspirierten Holzrelief von Willy Wolff und den leuchtenden Landschaftspastellen.

Wilhelm Lachnit nimmt in seiner letzten Schaffensphase Anregungen von Picasso (1881-1972), Henri Matisse (1869-1954), George Braque (1882-1963) und Karl Hofer (1878-1955) auf. Damit zählt er zu denjenigen in der DDR, die trotz widriger kulturpolitischer Bedingungen den Dialog mit der Moderne aufrecht erhielten und ihren schöpferischen Beitrag hinzufügten. Das geschah in Form von einigen öffentlichen Aufträgen, nicht selten kulturpolitisch verdammt, mit kleineren Personalausstellungen und einigen Ausstellungsbeteiligungen innerhalb und außerhalb des Landes. Hier wiederum kam es in der DDR des Öfteren zum Ausjurieren seiner Beiträge. Doch bei privaten Sammlern und Kunstfreunden waren seine Bilder begehrt und "mutige DDR-Museen" erwarben sie bereits zu seiner Lebenszeit.

Kurzbiografie

  • 1899 geboren in Gittersee bei Dresden
  • 1914 - 1918 Lehre als Schriftmaler und Lackierer, Teilnahme an Abendkursen der Dresdner Kunstgewerbeschule
  • 1918 - 1920 Arbeit als Dekorationsmaler
  • 1921 - 1923 Studium an der Dresdner Akademie für Bildende Künste, Meisterschüler bei Richard Dreher
  • seit 1924 freischaffend in Dresden
  • 1925 Eintritt in die DKP
  • 1929 Gründer der Dresdner Ortsgruppe der ARBK (Assoziation revolutionärer bildender Künstler Deutschland)
  • 1933 Inhaftierung/Entlassung, Gelegenheitsarbeiten als Ausstellungs- und Messegestalter
  • 1945 Einberufung zum Volkssturm
  • 1947 - 1954 Professur an der Hochschule für Bildende Künste Dresden
  • seit 1954 freischaffend
  • Mitglied im Verband Bildender Künstler der DDR (VBK-DDR)
  • 1962 gestorben in Dresden


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Alle Ausstellungen werden mit Mitteln des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung
und Kultur des Landes Brandenburg und der Stadt Frankfurt (Oder) gefördert

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