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JAHRESPROGRAMM 2014

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Rathaushalle/Festsaal, Marktplatz 1

Öffnungszeiten: Di - So von 11.00 bis 17.00 Uhr

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27.10.2013    26.01.2014

"ENTARTETE KUNST"
Angriff auf die Moderne

Meisterwerke auf Papier aus dem Nachlass von
Bernhard A. Böhmer
Aus dem Besitz des Kulturhistorischen Museums Rostock

Das Kulturhistorische Museum Rostock besitzt als einziges deutsches Museum über 600 Arbeiten des sogenannten „BÖHMER- Nachlasses“. Bei diesem handelt es sich größtenteils um Werke der Klassischen Moderne. Diese wurden 1937  per Gesetz im Auftrag des  nationalsozialistischen Staates aus deutschen Museen entfernt und waren ursprünglich für den Verkauf bzw. für die Vernichtung vorgesehen. Diese gesamte Aktion „ENTARTETE KUNST“, welche 1937 auch als Titel sowohl für eine der diffamierendsten als auch publikumswirksamsten Ausstellun-gen diente, umfasste 21.000 Werke.   . . .

Kuratorin: Prof. Dr. Rieger-Jähner


23.02.2014  –  29.06.2014
 

Volker Stelzmann: Stillleben mit Biothermlampe, 1972, Mischtechnik auf Leinwand auf Holz; 52,5 x 48,5 cm, Foto: Winfried Mausolf, Frankfurt (Oder)

Werner Wittig (1930), Radebeul, Stillleben, 1976, Farbholzschnitt, 3 Platten,6/6 N; 54,00 x 63,00, 32,0 x 42,0 cm

DIE SPRACHE DER DINGE
Stillleben aus der Sammlung
des Museums Junge Kunst Frankfurt (Oder)
Malerei - Grafik - Objekte

BĀLAVAT (d.i. Eckehard Böttrich) (1937), Johanna Bartl (1956), Lothar Böhme (1938), Christa Böhme (1940 – 1991), Karl Brause (1929), Sabine Curio (1950), Klaus Drechsler (1940), Fritz Duda (1904-1991), Lutz Fleischer (1956), Günther Friedrich (1930-1986), Manfred Gabriel (1939), Rainer Görß (1960), Harald Hakenbeck (1926), Ernst Hassebrauk (1905 – 1974), Bernhard Heisig (1925-2011), Peter Herrmann (1937), Bernd Hertel (1940), Joachim Heuer (1900-1994), Hans-Peter Hund (1940), Karl-Heinz Jakob (1929- 1997), Hans Jüchser (1894-1977), M.K. Kähne (1963), Kaeseberg (d.i. Tomas Fröbel) (1964), Daniel Klawitter (1962), Horst Krüger (1936), Wilhelm Lachnit (1899 – 1962), Herbert Lange (1920-2001), Max Langer (1897-1985), Eberhard Löbel (1938), Wolfgang Mattheuer (1927-2004), Harald Metzkes (1929), Horst Peter Meyer (1947), Walter Münze (1895-1978), Rudolf Nehmer (1912-1983), Olaf Nicolai (1962), Otto Niemeyer-Holstein (1896-1984), Philip Oeser (d.i. Helmut Müller) (1929-2013), Stefan Plenkers (1945), Werner Rataiczyk (1921), Hans-Hermann Richter (1944), Karl Hermann Roehricht (1928),Theodor Rosenhauer (1901-1996),  Ursula Rzodeczko (1929), Horst Sagert (1934), Karin Sakrowski (1942), Ernst Schroeder (1928-1989), Kurt Heinz Sieger (1917- 2002), Gerd Sonntag (1954), Volker Stelzmann  (1940), Hildegard Stilijanow (1905-1981), André Tempel (1970), Inge Thiess-Böttner (1924-2001), Kurt Teubner (1903-1990), Dieter Tucholke (1934-2001), Jürgen Wenzel (1950), Werner Wittig (1930), Willy Wolff (1905-1985), Rainer Zille (1945- 2005), Dieter Zimmermann (1942)

Kurator: Armin Hauer


29.07.2014  –  19.10.2014

"WEICHE SCHÄDEL UND SCHÄDELHARFE"
SALVADOR DALÍ (1904-1989)

Aquarelle, Handzeichnungen, Druckgrafik
zur Weltliteratur (1930 - 1980)
anlässlich seines 110. Geburtstages

aus der Sammlung Richard H. Mayer, Bamberg

Salvador Dalí gehört nicht allein zu den Hauptvertretern des Surrealismus, sondern neben Pablo Picasso zu den populärsten Künstlern überhaupt. Doch dass Dalí, wie er seinem „Tagebuch eines Genies“ anvertraute, „ zum Schriftsteller geboren wurde“, mag viele Kunstinteressierte verwundern. So sind von ihm nicht allein über 200 umfangreiche Schriften verfasst worden, hinzukommen kunsttheoretische und philosophische Texte, Drehbücher für Filme, ein Roman sowie eine Autobiografie.
Zu seinem komplexen Gesamtwerk gehören neben der Malerei vor allem aber auch seine Illustrationen zur Weltliteratur. Ca. 300 Exponate stellen wir in unserer Präsentation vor. Es handelt sich jedoch nicht um die „Bebilderung“ von Literatur, sondern um Interpretationen mit „paranoia-kritischer“ Neubewertung berühmter Texte von Autoren der Literaturgeschichte.

Kuratorin: Prof. Dr. Brigitte Rieger-Jähner


23.11.2014  –  01.02.2015

Ernst Hassebrauk: Tod mit Meißner Vase, 1946, Öl auf Leinwand; 72,1 x 90,7 cm, Foto: Winfried Mausolf

Lutz Fleischer (1956), Dresden, "Schnabelkerf", 1989, Tusche, Kreide, Nitrofarbe, Collage; 73,4 x 51,3 cm;

DIE SPRACHE DER DINGE
Stillleben aus der Sammlung
des Museums Junge Kunst Frankfurt (Oder)
Malerei - Grafik - Objekte

BĀLAVAT (d.i. Eckehard Böttrich) (1937), Johanna Bartl (1956), Lothar Böhme (1938), Christa Böhme (1940 – 1991), Karl Brause (1929), Sabine Curio (1950), Klaus Drechsler (1940), Fritz Duda (1904-1991), Lutz Fleischer (1956), Günther Friedrich (1930-1986), Manfred Gabriel (1939), Rainer Görß (1960), Harald Hakenbeck (1926), Ernst Hassebrauk (1905 – 1974), Bernhard Heisig (1925-2011), Peter Herrmann (1937), Bernd Hertel (1940), Joachim Heuer (1900-1994), Hans-Peter Hund (1940), Karl-Heinz Jakob (1929- 1997), Hans Jüchser (1894-1977), M.K. Kähne (1963), Kaeseberg (d.i. Tomas Fröbel) (1964), Daniel Klawitter (1962), Horst Krüger (1936), Wilhelm Lachnit (1899 – 1962), Herbert Lange (1920-2001), Max Langer (1897-1985), Eberhard Löbel (1938), Wolfgang Mattheuer (1927-2004), Harald Metzkes (1929), Horst Peter Meyer (1947), Walter Münze (1895-1978), Rudolf Nehmer (1912-1983), Olaf Nicolai (1962), Otto Niemeyer-Holstein (1896-1984), Philip Oeser (d.i. Helmut Müller) (1929-2013), Stefan Plenkers (1945), Werner Rataiczyk (1921), Hans-Hermann Richter (1944), Karl Hermann Roehricht (1928),Theodor Rosenhauer (1901-1996),  Ursula Rzodeczko (1929), Horst Sagert (1934), Karin Sakrowski (1942), Ernst Schroeder (1928-1989), Kurt Heinz Sieger (1917- 2002), Gerd Sonntag (1954), Volker Stelzmann  (1940), Hildegard Stilijanow (1905-1981), André Tempel (1970), Inge Thiess-Böttner (1924-2001), Kurt Teubner (1903-1990), Dieter Tucholke (1934-2001), Jürgen Wenzel (1950), Werner Wittig (1930), Willy Wolff (1905-1985), Rainer Zille (1945- 2005), Dieter Zimmermann (1942)

Kurator: Armin Hauer


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PackHof, C.-Ph.-E.-Bach-Str. 11

Öffnungszeiten: Di - So von 11.00 bis 17.00 Uhr

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24.11.2013  –  26.01.2014

 


 

ERSTE LIEBE
GEORG WEISE (1973), BERLIN

Malerei, Arbeiten auf Papier, Plastik

Die Arbeiten von Georg Weise berühren in einer Form, die trotz der Vielfalt an zeitgenössischer Kunst in Museen und Galerien, auf Messen sowie in den Medien nur äußerst selten zu finden ist. In unserer Zeit der Postmoderne, wo Kunst im besten Falle technisch brillant doch zugleich meist unterkühlt und seelenlos geworden ist, trifft ersteres auch auf seine Bilder, Zeichnungen und Plastiken zu, denn auch sie sind gestalterisch perfekt. Letzteres aber, die Sichtbarmachung von psychisch mentalen Prozessen, wie z. B. von Freude, Schmerz, Trauer, Hilflosigkeit, wie pubertierender Unbeholfenheit, die im postmodernen Schaffen so gut wie nicht mehr anzutreffen sind, bestimmen hier das Bildgeschehen. Doch ob es sich nun um ein Einzelwerk handelt oder eine Folge, um Landschaften, mit dominierendem Himmel, der von Masten zerschnitten wird oder die Vergänglichkeit von Teerblumen, um androgyne Torsi oder Brust-, Hüft- und Kniestücke seiner Knaben und jungen Männer auf der Schwelle zum Erwachsen werden, sie alle sind von poetisch zerbrechlicher Subtilität ebenso durch-drungen, wie von dem Bewusstsein, noch auf der Suche nach dem eigenen Selbst und dem hierfür angemessenen Platz in der Welt zu sein.   . . .

Kuratorin: Prof. Dr. Rieger-Jähner


16.02.2014  –  20.04. 2014
 

Günter Neubauer: Oderlandschaft, 1982, Öl auf Leinwand; 114  x 129 cm, Foto: Günter Neubauer

LANDSCHAFT - SICHTBARKEIT DES UNSICHTBAREN
GÜNTER NEUBAUER VON KNOBELSDORFF
(1944)
FRANKFURT (ODER) - ROSENGARTEN

MALEREI, AQUARELLE, BILD-LICHT-PERFORMANCE

Auf der Homepage des Künstlers begrüßt folgender Satz den Besucher: “In meinem Œuvre spielt die Landschaftsmalerei eine entscheidende Rolle. Der eigentümliche Reiz der Oderlandschaft hat mich seit Jahren zu immer neuen Interpretationen angeregt.“ Damit ist sein wesentlicher Motivschatz benannt, den Günter Neubauer von Knobelsdorff seit dem Abschluss seines Studiums an der Hochschule für Bildende und Angewandte Kunst Berlin Weißensee 1969 für sich erschlossen hat. Er wurde zu einem Landschafter, wissend, dass dieser Begriff in der heutigen Postmoderne sogleich eine kunsthistorisch provokante Positionsbestimmung ist. Vor allem mittels der Aquarelltechnik differenzierte  er impressionistische Bildstrukturen weiter -  in der Malerei scheinen sich diese Erfahrungen ebenfalls niedergeschlagen zu haben.  . . .

Kurator: Armin Hauer


11.05.2014  –  27.07.2014


Marc Fromm: Untendrunter,  2013, Relief, Linde, Gold, Öl; 135 x 190 x 12 cm, FUntendrunter,  2013, Relief, Linde, Gold, Öl; 135 x 190 x 12 cm
 

"SAUS UND BRAUS"
MARC FROMM (1971), HALLE/SAALE
SKULPTUREN, RELIEFS

Seine Motive entstammen der Kunstgeschichte, dem Alltag und der Welt des Shopping-Glamours. Vielleicht hat man deshalb das Gefühl, seine Figuren, gewisse Gesten  und Szenerien von irgendwoher zu kennen. Ihnen schon einmal, in einem ganz anderen Zusammenhang begegnet zu sein.  Wie zum Beispiel einem Esstablett, das er jetzt  total überdimensioniert und farbig als Relief in Holz arbeitet. Der  Blick  erfasst eine Landschaft mit schneebedeckten Bergen. Wie beiläufig wird diese Idylle  links  bzw. rechts  von einem Double-Whopper  und dem  Logo einer bekannten Fast-Food-Kette flankiert. Dieses Prinzip der Produktverhübschung kennen wir aus den Marketingstrategien der Lebensmittelindustrie und aus der Schnellimbissästhetik.  . . .

Kurator: Armin Hauer


14.08.2014  –  12.10.2014
 

Radosław Czarkowski (1966), Malerei und Bodeninstallation

WIR BITTEN UM IHRE AUFMERKSAMKEIT
P R O S I M Y  O  U W A G Ę
INSTALLATIONEN - MALEREI - ZEICHNUNGEN

Radosław Czarkowski (1966), Sucha bei Zielona Góra,
Agnieszka Graczew-Czarkowska (1970), Sucha bei Zielone  Góra, Paulina Komorowska-Birger (1965), Zielona Góra,
Alicja Lewicka
(1967), Zielona Góra,

Wir stellen Künstler vor, die durch berufliche und persönliche Kontakte miteinander verbunden sind. Sie arbeiten in Zielona Góra, das heißt, sie wirken  in der unmittelbaren Kunstszene und  lehren am dortigen Institut für Visuelle Künste der Universität. Doch die Ausstellung hat nicht das Ziel, ihre kunstpädagogische Arbeit vorzustellen. Sie will Konzepte und Bilder zeigen, die in unterschiedlichen Medien entstanden sind. Dabei verfolgt jeder seinen eingeschlagenen Weg und präsentiert im PackHof einen kleinen Einblick in sein Schaffen. Konsequenterweise ergibt sich daraus kein Gruppenstil. . . .

Die Ausstellung entsteht in Zusammenarbeit mit der Galeria BWA Zielona Góra; Kurator: Wojciech Kozłowski, Direktor Galeria BWA Co-Kurator: Armin Hauer


02.11.2014  –  11.01.2015
 

 

DAG, o.T., 2012, Acryl und Faserschreiber auf Leinwand; 120 x 150 cm, Foto: Marcus Kaiser

"DOUBLE TAKE"
DAG (1964), Berlin  und Peter K.  Koch (1967), Berlin
MALEREI - OBJEKTE

Vor fünfzehn Jahren stellte ich im Kabinett des Museums die Akteure der Technoszene DAG und Jim Avignon vor. Sie überzogen die Wände mit Gestalten und Zeichen. Es entstanden quirlige Bild-Waben, die  von einer Welt aus Party, Rausch, Ernüchterung und komischen Konstellationen erzählten, unterbrochen von grafisch gesetzten Rhythmen, die DAG zum Comicepos des Jim Avignon beisteuerte. Nun, nach 15 Jahren ist ihre Zusammenarbeit längst Vergangenheit. DAG hat seinen Stil des Puristischen - das kann ein Punkt, eine Raute, ein Dreieck sein -  sublimierend vorangetrieben, bis er damit traditionelle Bildträger als auch Wände strukturieren konnte. Die nun entstandenen Bilder nehmen Impulse konkreter Kunst auf, indem sie sich selbst abbilden und serielle Muster ergeben; auch diese verweisen auf kein Außenbild.  . . .

Kurator: Armin Hauer


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GASTAUSSTELLUNG

LANDTAG BRANDENBURG POTSDAM

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18.01.2014  –  13.12.2014
 

Gastausstellung in Potsdam
im Landtag Brandenburg
Alter Markt 1, 14467 Potsdam

Lutz Friedel

VORBILDER - NACHBILDER - GEGENBILDER
LUTZ FRIEDEL (1948)
MALEREI - HOLZSKULPTUR

Es ist eine große Ehre und Freude für uns als Mitarbeiter des Museums Junge Kunst in Frankfurt (Oder), dass ich die erste Ausstellung im neuen Landtag in Potsdam kuratieren darf. Meine Wahl fiel auf den Maler und Bildhauer Lutz Friedel aus dem Land Brandenburg, der zu den herausragenden figurativ arbeitenden Künstlern seiner Generation in Deutschland zählt. Warum habe ich gerade ihn ausgewählt?  Der Grund hierfür ist die hohe ästhetische Qualität seiner Arbeiten, d.h. die Art und Weise seiner Gestaltung in Bezug zum jeweiligen Thema. Die Themenstellungen, verbunden mit dem Aussagegehalt seiner Werke, besitzen aber nicht nur Allgemeingültigkeit, sondern sind und bleiben zugleich aktuell. Vielleicht ist das der Grund dafür, dass sie den Betrachter so immer wieder von neuem dazu bewegen, sich mit dem Gezeigten auseinanderzusetzen und Stellung hierzu zu beziehen. So verschiedenartig wie jeder Einzelne von uns denkt und handelt, so unterschiedlich kann die Stellungnahme dabei zum Gesehenen ausfallen. . . .

 

Kuratorin: Prof. Dr. Rieger-Jähner

 

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GASTAUSSTELLUNG

GALERIA BWA, Zielona Góra

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01.08.2014  –  31.08.2015

 

Marc Fromm (1971), Elf Freunde (Ausschnitt), 2013, Holz, 100 x 200 cm

"SAUS UND BRAUS"
MARC FROMM (1971), HALLE/SAALE
SKULPTUREN, RELIEFFS

Seine Motive entstammen der Kunstgeschichte, dem Alltag und der Welt des Shopping-Glamours. Vielleicht hat man deshalb das Gefühl, seine Figuren, gewisse Gesten  und Szenerien von irgendwoher zu kennen. Ihnen schon einmal, in einem ganz anderen Zusammenhang begegnet zu sein.  Wie zum Beispiel einem Esstablett, das er jetzt  total überdimensioniert und farbig als Relief in Holz arbeitet. Der  Blick  erfasst eine Landschaft mit schneebedeckten Bergen. Wie beiläufig wird diese Idylle  links  bzw. rechts  von einem Double-Whopper  und dem  Logo einer bekannten Fast-Food-Kette flankiert. Dieses Prinzip der Produktverhübschung kennen wir aus den Marketingstrategien der Lebensmittelindustrie und aus der Schnellimbissästhetik.  . . .

 

Kurator: Armin Hauer


KURZE NACHT DER FRANKFURTER MUSEEN AM 12. SEPTEMBER 2014

Museum Junge Kunst

Frankfurter Kunstverein

Museum Viadrina

Stadt- und Regionalbibliothek

Kulturbüro Frankfurt (Oder)

Programm der teilnehmenden Institutionen siehe www.museumsnacht-frankfurt-oder.de

-  Programmänderungen vorbehalten  -

zur Friedel-Ausstellung im Landtag in Potsdam

TEXT ZUR GASTAUSSTELLUNG IN POTSDAM IM LANDTAG BRANDENBURG

zur Friedel-Ausstellung im Landtag in Potsdam

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